Geläutert Menowin Frohlich

Mikrofon  nikkytok - Fotolia.com

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Muss man Menowin Fröhlich kennen? Eindeutig nein, aber wer sich an die siebte DSDS-Staffel mit Menowin im Jahr 2010 gesehen hat, der wird sich ganz bestimmt an den Ghetto-Jungen erinnern. Er war der Kandidat, bei dem sich alle einig waren, dass er gut singen kann und doch gab es da immer ein Aber.

Seinen ersten Auftritt bei DSDS hatte Menowin im Jahr 2005. Bereits damals wollte ihn Dieter Bohlen unbedingt dabei haben. Doch Menowin ist etwas dazwischen gekommen. Und zwar nichts anderes als das Gefängnis. Wegen schwerer Körperverletzung und Betrugs ist Menowin für zwei Jahre ins Gefängnis gewandert. Die Reststrafe von 313 Tagen erhielt er auf Bewährung. Diese wurde widerrufen, da Menowin gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen hatte, nachdem er bei der DSDS-Staffel im Jahr 2010 mitgemacht und den zweiten Platz ersungen hatte, wieder in Gefängnis. Nun kommt er einen Tag vor Weihnachten raus und der alte Haudegen scheint sich wiedereinmal ändern zu wollen.

Begonnen hat er mit einer Gewichtsabnahme von neun Kilo. Der nächste Schritt geht in Richtung Gesangskarriere. Seine neue Single ‘Waiting For Christmas’ ist raus und soll den Weg nach oben ebnen. Die Frage, ob Menowin Fröhlich erfolgreich durch seine Musik werden kann ist noch unklar. Er ist zwar mit einer besonderen Stimme gesegnet, doch all seine kriminellen Einschläge haben ihm bislang seine Karriere vermiest. Die Frage ist, mit was er demnächst in die Schlagzeilen kommen wird. Wird es seine kriminelle- oder die Gesangskarriere sein?

Es wird sicherlich nicht einfach für ihn sein, die Boulevard-Presse umzustimmen, da sich diese meistens für die Schicksalsschläge der Promis interessiert. Wenn Menowin Fröhlich tatsächlich mit seiner Musik überzeugen möchte, dann muss er in der nächsten Zeit sein Privatleben aus der Presse heraushalten und sich ganz auf die Musik konzentrieren.

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Thea

14. Dezember

DSDS und seine Stars

ARD-Radiosender spielen Pietro Lombadis Song nicht

© Daniel Ernst - Fotolia.com

© Daniel Ernst - Fotolia.com

Derzeit ist der ARD-Radiosender schweren Anschuldigungen über den DSDS-Gewinner Pietro Lombardi ausgesetzt. Man boykottiere die Musik des Casting-Stars, so lautet der Vorwurf, doch der Radiosender wehrt sich und nennt den Geschmack seiner Hörer als wichtigstes Argument.

Auslöser für die Debatte war gegeben, als sich der ARD-Radiosender strikt weigerte, das Lied “Call my Name” der Gewinner der letzten DSDS-Staffel zu spielen.  Nachdem ein bekanntes Boulevard-Blatt diesen Vorwurf aufgriff, meldete sich der Vorsitzende der öffentlich-rechtlichen Senderverbunds zu Wort und betonte, dass der Song sogar auf mehreren Sendern ausgestrahlt wurde. Einer der Sender hätte diesem Thema sogar eine Morningshow mitsamt Interview nach dem DSDS-Finale, gewidmet.

Das Blatt äußerte außerdem die Kritik, dass ein gebührenfinanziertes Radio die Aufgabe habe, die zwei momentan beliebtesten Hits Deutschlands zu spielen. Doch auch dem entgegnete man, dass gerade dieser Status eine gewisse Unabhängigkeit besitzt, die es erlaubt, die gespielten Titel nach redaktionellen Kriterien auszuwählen. Im Verhältnis zu der großen Zahl an Radiohörern, seien die Verkaufszahlen der aktuellen Charts demnach zu gering, um etwas über die Beliebtheit eines Künstlers auszusagen. Während sich einige Sender klar äußern, dass der Song nach eingehender Überprüfung schlichtweg nicht in das Hörerprofil passe, ganz egal, von wem oder welchem Sender produziert, richten sich andere nach regelmäßigen Umfragen unter den Hörern. Dabei habe man festgestellt, dass Casting-Gewinner bei ihnen meist nur wenig Anklang finden, von einem Boykott könne deshalb aber keine Rede sein.

Man betonte von Seiten der Radiosender auch, bereits nach früheren Staffeln von Casting-Shows, die Künstler und deren Lieder vorgestellt zu haben. Einige sind auch derzeit im Programm, während sich einige unabhängig von Sender und Publikum nur wenig Beliebtheit erfreuen dürfen.

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Thea

8. Dezember

DSDS und seine Stars

Menowin mit neuer Single zurück

Derjenige, der Samstag Abend den Live-Shows von RTL wöchentlich frönt, dürfte Rüppel-Rocker Menowin schon eine halb Ewigkeit auf seinem Lebensweg begleiten. Dem einen gefällt’s, dem anderen wiederum nicht. So ist das nun einmal im Musikbusiness. Problem nur, dass man sich dieses Business auch schnell wieder kaputt machen kann, besonders wenn man nicht sehr nett mit den Medien umgeht oder aber eine dicke Strafakte hat. Beides ist in jedem Fall imagemindernd.

Was bei Menowin allerdings erschwerend hinzukommt, ist seine Unfähigkeit sich nicht zu verändern und nicht aus seinen Fehlern zu lernen. Der 24-jährige sitzt wieder einmal im Knast. Dabei war er auf Bewährung draußen, hielt sich allerdings nicht an die Auflagen und musste deswegen wieder in den Bau. Fans hat Menowin trotzdem, denn schließlich hat der Rüpel neben seinem Talent andere Körper zu verletzen und seine Strafakte zu verdicken, die Gabe, eine außergewöhnliche Stimme zu haben und diese in der Musik einzusetzen.

Nun hat Menowin Fröhlich bei einem Freigang aus dem Gefängnis ein neues Lied aufgenommen. “Waiting for Christmas” heißt die neue Single, die am 18. November im Handel erscheint. Darin singt er unter anderem davon, dass er Fehler, die in der Vergangenheit passiert sind, nicht mehr rückgängig machen kann. Passend zu Menowins Geschicht also. Seine Fans jedenfalls scheinen ihm trotz seiner Skandale die Treue zu halten. Denn auf den Vorbesteller-Listen beim Internetmarkt Amazon war Menowins neue Single auf Platz sieben zu finden.

Bleibt also nichts anderes, als ihm zu wünschen, dass er endlich aus seiner Vergangenheit lernt. Fehler kann man zwar nicht rückgängig machen, jedoch kann man aus ihnen lernen.

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Jochen

18. November

DSDS und seine Stars

Küblböck-Film – ein weiterer Tiefschlag

Quelle: Slim/Flickr.com

Quelle: Slim/Flickr.com

Daniel Küblböck, einem deutschen TV-Promi zweifelhaften Talents wurde jetzt eine Ehre der etwas anderen Art zu Teil. Sein Film “Daniel – Der Zauberer” wurde in die “IMDb”-Liste der schlechtesten Horrorfilme aufgenommen.

Dabei ist gerade die englische Phrase “There’s no such thing as bad publicity” (Es gibt keine schlechte Presse) so bezeichnend für die Karriere Küblböcks. Der 26 Jährige, der seinen Aufstieg in den Olymp der C-Promis 2002 mit einem dritten Platz bei der Casting-Show Deutschland sucht den Superstar (DSDS) schaffte, machte regelmäßig Schlagzeilen durch zweifelhafte, unfreiwillig komische Auftritte.

Nicht seine quäkige, dünne Stimme war es, die die Zuschauer dazu erwog ihn auf diese hohe Position zu wählen. Vielmehr sorgte Küblböck durch seine weinerliche Art meist unfreiwillig für Lacher und Stürme des Mitgefühls. Auf diesen Wogen schwamm er seine ganze Karriere hinweg. Nach der Show und einigen mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen eine Solo-Gesangkarriere zu starten, machte er widerrum durch schlechte Presse auf sich aufmerksam.

Er entblößte sein Seelenleben um ein weiteres Mal in der TV-Serie Dschungelcamp, oder sorgte durch einen Zusammenstoß mit einem Gurkenlaster, den er ohne den Besitz eines Führerscheins verursachte, für ein mediales Echo.

Dies war im Jahr 2004. Im selben Jahr drehte Küblböck den halbdokumentarischen Film “Daniel – der Zauberer“. Danach wurde es still um Küblböck.

Diesem Verschwinden aus der Medienpräsenz folgte ab 2007 dann ein kompletter Imagewandel. Das Jugendmagazin Bravo propagierte, dass aus Daniel nun ein richtiger Mann geworden sei. In der Tat wurde sein Styling maskuliner und auch seine Stimme setzte ab diesem Zeitpunkt einige Oktaven tiefer an.

Fasst man Daniel Küblböcks Karriere zusammen so zeichnet sich ab, dass der heute 26 Jöhrige seine größten Erfolge wohl wirklich alleinig seiner unfreiwillig komischen und tolpatschigen Art zu verdanken hat.

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Thea

14. November

DSDS und seine Stars

Was macht eigentlich Thomas Godoj?

Godoj, Foto: qnorbert00_flickr

Godoj, Foto: qnorbert00_flickr

2008 sang er sich mit dem Song “Chasing Cars” von Snow Patrol bei DSDS in die Herzen der Zuschauer. Doch dies war erst der Anfang. Er gewann die Castingshow um Dieter Bohlen mit seinem Siegerlied “Love is You” und erhielt nach 2 Wochen dafür die Goldene Schallplatte.

Auch danach ging es positiv für Thomas Gogoj weiter. 2009 veröffentlichte er sein zweites Album “Richtung G” und 2010 ging er auf Tour. Seine Fangemeinde baute sich aus, obwohl der ganz große Charterfolg aus blieb. Seit letzter Woche gibt es sein neues Album mit dem Titel “So gewollt” im Handel. Dafür hat er sich von seiner ehemaligen Plattenfirma und dem Management gelöst und komplett allein daran gearbeitet. Finanziert hat er das Album aus eigener Tasche. Viele Songs sind auch von ihm selbst geschrieben und man merkt wie viel Leidenschaft und Eigeninitiative in dem Album steckt.

Einen Song nahm er sogar gemeinsam mit einem Kinderchor auf: “Das hat mördermäßigen Spaß gemacht. Ich schraub an dem Album auch schon seit dem letzten Jahr und sehr intensiv seit dem letzten Oktober.”

Seine Zeit bei DSDS bereute er keinen Augenblick. “Ich würde es genauso wieder machen, denn es bietet eine enorme Fläche und die muss man nutzen, wie die einen auch benutzen.”

Seine erste Singleauskopplung nennt sich “Dächer einer Stadt” und ist ab sofort im Handel erhältlich.

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Jochen

26. Oktober

DSDS und seine Stars

X-Factor im 80er-Style

Es ist mittlerweile nicht nur im hippen Berlin auf den Straßen ein Trend auszumachen, der sich stark auf den Stil der 80er bezieht: Für die Mode – und Musikindustrie sind die Achtziger derzeit wohl der inspirierendste Lifestyle der letzten Jahre.

Auch die Sendung X-Factor, die beim TV-Sender VOX läuft, widmet sich beim Themenabend “80er” ganz und gar dieser coolen und wilden Epoche. Die meisten der Kandidaten konnten die 80er wohl nur aus Babyaugen miterleben. Volker Schlag, der älteste Kandidat mit 44 Jahren, ist der einzige, der auch schon vor zwanzig Jahren munter die Hits aus dem Radio mitträllern konnte.

Die 80er Jahre, Foto: two for fashion_flickr

Die 80er Jahre, Foto: two for fashion_flickr

Natürlich haben die 80er, wie jede Epoche, gewisse Künstler hervorgebracht, die bei einem Themenabend nicht fehlen dürfen. Die fabelhafte Donna Summer mit ihrem Hit “On the Radio” wird an diesem Abend von Raffaela Weiss neu interpretiert. Darüber hinaus gibt es Covers von 80er-Urgesteinen wie Eurythmics, The Police, und der gute alte Westernhagen. David Pfeffer, der fesche Polizist aus dem Ruhrpott , wagt sich an passend zum Beruf an ein Cover von “Every Breath  You Take” von The Police. Dienstältester Kandidat Volker Schlag mimt, wie sei es auch anders zu erwarten, den Westernhagen, während man gespannt sein darf, ob Rufus Martin, der Mann mit der Lockenpracht, stimmlich in die Höhen eines Prince kommt (Er singt “Kiss”).

Auch das Styling wird frech, bunt und schrill. Diese Eigenschaften, die den Lifestyle der 80er ausmachten, kennen wir alle. Deshalb werden Haare auftupiert, Stirnbänder angezogen, oder die Beine in enge, neonfarbene Leggins gezwängt.

Till Bröners und Sarah Connors Schützlinge sind somit auch styltechnisch bestens gerüstet für einen Abend, der vielversprechend zu unterhalten weiss.


Gastautorin Vivien Reuther

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Claudia

15. Oktober

X-Factor

Bruce Darnell in der DSDS-Jury

Bruce Darnell hat nun ganz offiziell die Suche nach dem Top-Model in Deutschland aufgegeben und widmet sich in Zukunft den Rundum-Superstars, die das Land zu bieten hat. In der neunten Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” 2012 sitzt er als Stilikone und Choreograph nun mit in der Jury der Casting Show, um die großen braunen Augen offen zu halten für das “complete package”, das er sucht. Bruce erwartet mehr als nur ein gutes Stimmchen im Gesang und entscheidet nun gemeinsam mit Dieter Bohlen und Natalie Horler, welche Kandidaten ihr Talent in den nächsten Runden weiter unter Beweis stellen dürfen.

Bruce Darnell, Foto: luckxlion81_flickr

Bruce Darnell, Foto: luckxlion81_flickr

Dabei den ungeschliffenen Diamanten unter den vielen grauen Kieselsteinen zu finden, ist nicht immer ganz leicht, wie der frisch gebackene Juror bereits weiß. Denn der Zuspruch von Familie und Freunden, die kräftig beteuern, dass ihre Schützlinge wunderbar singen, ist noch kein Ticket in die nächste Runde und auch eine perfekt einstudierte Show garantiert noch nichts, solange in ihr nicht das Besondere steckt. Eben dieses Gesamtpaket aus Stimme, Tanz und Performance ist das, was Bruce Darnell von den DSDS-Kandidaten erwartet, wenn sie am Ende in den Live Shows ihr Können zeigen wollen. Zu hoch, so sagt er, seien seine Erwartungen auf keinen Fall, schließlich ginge es hier nicht nur um einen Auftritt, sondern auch um eine Menge Geld. So winken dem Gewinner der Staffel immerhin 500 000 Euro.

Die Castings für die neue “DSDS”-Staffel laufen bereits auf Hochtouren und es wird sich zeigen, wie schwierig es tatsächlich wird, um vom neuen Jury-Mitglied den gelben Zettel für das Weiterkommen zu ersingen und natürlich zu ertanzen. Auf der Suche nach dem Talent schlechthin in Deutschland, Österreich und Schweiz begleiten ihn der schon bekannte Kollege Dieter Bohlen und – auch ganz neu mit dabei- Natalie Horler, Frontfrau von Cascada.

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Jochen

13. Oktober

DSDS-Jury

X Factor: Katzenbergers Vater ist raus

Daniela Katzenberger, Quelle: Superstar 2/Flickr.com

Daniela Katzenberger, Quelle: Superstar 2/Flickr.com

Ja, da war der „Katze“ dann doch mal was peinlich: ihr Stiefvater Peter Klein bewarb sich in der Sendung X-Factor als Gesangstalent. Der 44-jährige ist eigentlich von Beruf Maler und Lackierer. In seiner Freizeit trällert er jedoch gerne das eine oder andere Liedchen. Sein Traum war es, als Musiker bekannt zu werden und groß rauszukommen – so, wie seine Daniela. Gleich zur Begrüßung fiel Peter Klein allerdings mit der Tür ins Haus: die prominente Stieftochter wurde bereits im zweiten Satz erwähnt. Das beeindruckte die Jury allerdings überhaupt nicht. Genauso wenig wie Kleins Gesang: er war schrecklich schief, fand auch Tochter Daniela. Die 24-jährige hatte zusammen mit ihrer Mutter Iris den Auftritt hinter der Bühne verfolgt. Vor Scham verbarg die Blondine ihr Gesicht in den Händen. Später gab sie Moderator Jochen Schropp folgendes Statement: „Das war mir sehr, sehr unangenehm.“

Peter Klein hatte versucht, die Jury mit dem Hit „Hollywood Hills“ von Sunrise Avenue zu beeindrucken. Dies scheiterte jedoch gründlich. Dreimal nein staubte er ab. Jurorin Sarah Connor ließ verlauten: „Hier gehört das nicht hin“. Auch die anderen Juroren Til Bronner und „Das Bo“ schüttelten nur die Köpfe über den verkorksten Auftritt. Bereits das Outfit des Lackierers hatte Anlass zur Kritik gegeben: mit Bauchtasche und legeren Klamotten war dieser erschienen.

Wer Katzenbergers Leben in der Reality-Soap „Natürlich blond“ verfolgt hat, der hat bereits gesehen, dass der Auftritt für Streit in der Familie der vollbusigen Blondine sorgte. Daniela hatte sich von Anfang an über die Gesangsqualitäten des Stiefvaters lustig gemacht. Ihre Mutter Iris fand das Ganze im Nachhinein nicht mehr allzu lustig: sie wetterte auf Facebook gegen den Sender. Auf ihrer Seite hieß es, dass sie es satt hätte, im TV „verarscht“ zu werden und dass dies der letzte Auftritt der Familie gewesen sei. Na, da wird der Haussegen im Katzenkörbchen wohl noch eine Weile schief hängen…

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Silvia

20. September

X-Factor

Neues von Zazou

Zazou Mall, Foto: cityshake_flickr

Bei der letzten Staffel von DSDS musste sich die junge Schweizerin Zazou Mall (26) einiges an Sprüchen von Dieter Bohlen gefallen lassen. Er bezeichnete ihren Gesang als “Gequake” und konnte damit nicht viel anfangen. Das Publikum liebte Zazou trotzdem und somit schaffte sie es auf Platz 6.

Auch nach ihrem Ausscheiden aus der Castingshow betonte die hübsche Sängerin,dass sie weiterhin Musik machen würde. Doch seit dem Ende der 6. Staffel ist es erstaunlich ruhig um sie geworden.

Doch diese Zeit ist nun vorbei, denn vor kurzem gab sie der Zeitung Der Sonntag ein Interview und kündigte an, sass im Herbst ihre erste eigene CD erscheinen soll.

Bisher hatte sie daran im Tonstudio gearbeitet und konnte es auch nicht vorher veröffentlichen, da der Vertrag mit RTL noch bestand. Mit dem Vertrag, den sie zu Beginn der Castingshow unterschrieben hatte, verpflichtete sie sich sechs Monate nach Ende der Shows noch bei RTL und Dieter Bohlen.

Die Schweizerin sagt selbst, dass sie froh sei, dass der Vertrag nicht mehr existent ist und sie nun nicht mehr ständig aufpassen muss,was sie sagt und RTL bei vielen Kleinigkeiten anfragen müsse.

Warum sie keine Musik mit Dieter Bohlen oder den RTL-Produzenten machen wollte war ganz einfach. Sie hatte einfach keine Lust Songs zu singen, die ihr nicht gefallen und sich in eine Stilrichtung pressen zu lassen.

Mit ihrer neuen CD können wir Zazou von ihrer ganz persönlichen Seite kennenlernen.

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Claudia

7. September

DSDS und seine Stars

Thomas Karaoglan bei ‘Die Alm’

Der Checker, Foto: cityshake_flickr

Wer dachte, dass das Niveau unserer Fernsehlandschaft mit dem „Dschungelcamp“ seinen Tiefpunkt erreicht hat, der irrte. Frei nach dem Motto: Schlimmer geht immer, schickt der Privatsender Pro7 die G-Prominenz dieses Landes in eine Almhütte auf 1600 Metern Höhe irgendwo in den Alpen. Das „G“ vor der Prominenz steht in diesem Kontext übrigens für gescheitert, geldlos und ganz ganz unten angekommen. Einer der Bewohner der Almhütte ist Thomas Karaoglan, ein 18-jähriger Junge, der sich sein Recht auf nationales Nerven bei Dieter Bohlens Schmierentheater „DSDS“ erworben hat. Es ist nicht so, dass er ein begnadeter Sänger ist oder gar gewonnen hätte. Er war einfach da, hat es irgendwie in die Finalshows geschafft und sich dort als „Checker“ einen Namen gemacht, da er seine kleinen, postpubertären Finger nicht von irgendwelchen Mitstreiterinnen lassen konnte. Leider hat er als Musiker auch nach der Show keinen Erfolg, so folgten mittelmäßige Auftritte bei RTLs „Let’s Dance“ und nun eben auf der Alm.

Dort fällt der Checker natürlich als kleiner Pseudo-Bad-Boy auf und macht durch Sprüche, die nur noch von der Eloquenz der Moderatoren unterboten werden, auf sich aufmerksam. „Er mag gerne Scheiße fressen. Er nimmt ja immer die Scheiße und leckt sie ab oder was weiß ich“.

Er startete als eine Art Buh-Mann in der Gruppe, da er sich anfangs für die Hausarbeit zu Schade war, nun aber legte er seine Faulheit ab, setzt sich für die Gruppe ein und ist jetzt stolzes vollwertiges Mitglied der, der Bildungsunterschicht zuordenbaren, Almhüttenbewohner. Herzlichen Glückwunsch Thomas, oder Checker. Offen bleibt die Frage, ob der Checker checkt was hier geschrieben steht. Stelle ich mir den Jungen beim Lesen diese Textes vor, so sehe ich ihn mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf. Nur an der Stelle des angeführten Zitats von ihm ziert ein Lächeln sein jüngliches Gesicht. Immerhinn, denn 60.000 Menschen in Deutschland können nicht einmal lesen.

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Claudia

26. August

Promi- und Castingshows