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Küblböck-Film – ein weiterer Tiefschlag

Daniel Küblböck, einem deutschen TV-Promi zweifelhaften Talents wurde jetzt eine Ehre der etwas anderen Art zu Teil. Sein Film “Daniel – Der Zauberer” wurde in die “IMDb”-Liste der schlechtesten Horrorfilme aufgenommen.

Dabei ist gerade die englische Phrase “There’s no such thing as bad publicity” (Es gibt keine schlechte Presse) so bezeichnend für die Karriere Küblböcks. Der 26 Jährige, der seinen Aufstieg in den Olymp der C-Promis 2002 mit einem dritten Platz bei der Casting-Show Deutschland sucht den Superstar (DSDS) schaffte, machte regelmäßig Schlagzeilen durch zweifelhafte, unfreiwillig komische Auftritte.

Nicht seine quäkige, dünne Stimme war es, die die Zuschauer dazu erwog ihn auf diese hohe Position zu wählen. Vielmehr sorgte Küblböck durch seine weinerliche Art meist unfreiwillig für Lacher und Stürme des Mitgefühls. Auf diesen Wogen schwamm er seine ganze Karriere hinweg. Nach der Show und einigen mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen eine Solo-Gesangkarriere zu starten, machte er widerrum durch schlechte Presse auf sich aufmerksam.

Er entblößte sein Seelenleben um ein weiteres Mal in der TV-Serie Dschungelcamp, oder sorgte durch einen Zusammenstoß mit einem Gurkenlaster, den er ohne den Besitz eines Führerscheins verursachte, für ein mediales Echo. 

Dies war im Jahr 2004. Im selben Jahr drehte Küblböck den halbdokumentarischen Film “Daniel – der Zauberer“. Danach wurde es still um Küblböck. 

Diesem Verschwinden aus der Medienpräsenz folgte ab 2007 dann ein kompletter Imagewandel. Das Jugendmagazin Bravo propagierte, dass aus Daniel nun ein richtiger Mann geworden sei. In der Tat wurde sein Styling maskuliner und auch seine Stimme setzte ab diesem Zeitpunkt einige Oktaven tiefer an. 

Fasst man Daniel Küblböcks Karriere zusammen so zeichnet sich ab, dass der heute 26 Jöhrige seine größten Erfolge wohl wirklich alleinig seiner unfreiwillig komischen und tolpatschigen Art zu verdanken hat.

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Thea

14. November

DSDS und seine Stars

X Factor: Katzenbergers Vater ist raus

Daniela Katzenberger, Quelle: Superstar 2/Flickr.com

Daniela Katzenberger, Quelle: Superstar 2/Flickr.com

Ja, da war der „Katze“ dann doch mal was peinlich: ihr Stiefvater Peter Klein bewarb sich in der Sendung X-Factor als Gesangstalent. Der 44-jährige ist eigentlich von Beruf Maler und Lackierer. In seiner Freizeit trällert er jedoch gerne das eine oder andere Liedchen. Sein Traum war es, als Musiker bekannt zu werden und groß rauszukommen – so, wie seine Daniela. Gleich zur Begrüßung fiel Peter Klein allerdings mit der Tür ins Haus: die prominente Stieftochter wurde bereits im zweiten Satz erwähnt. Das beeindruckte die Jury allerdings überhaupt nicht. Genauso wenig wie Kleins Gesang: er war schrecklich schief, fand auch Tochter Daniela. Die 24-jährige hatte zusammen mit ihrer Mutter Iris den Auftritt hinter der Bühne verfolgt. Vor Scham verbarg die Blondine ihr Gesicht in den Händen. Später gab sie Moderator Jochen Schropp folgendes Statement: „Das war mir sehr, sehr unangenehm.“

Peter Klein hatte versucht, die Jury mit dem Hit „Hollywood Hills“ von Sunrise Avenue zu beeindrucken. Dies scheiterte jedoch gründlich. Dreimal nein staubte er ab. Jurorin Sarah Connor ließ verlauten: „Hier gehört das nicht hin“. Auch die anderen Juroren Til Bronner und „Das Bo“ schüttelten nur die Köpfe über den verkorksten Auftritt. Bereits das Outfit des Lackierers hatte Anlass zur Kritik gegeben: mit Bauchtasche und legeren Klamotten war dieser erschienen.

Wer Katzenbergers Leben in der Reality-Soap „Natürlich blond“ verfolgt hat, der hat bereits gesehen, dass der Auftritt für Streit in der Familie der vollbusigen Blondine sorgte. Daniela hatte sich von Anfang an über die Gesangsqualitäten des Stiefvaters lustig gemacht. Ihre Mutter Iris fand das Ganze im Nachhinein nicht mehr allzu lustig: sie wetterte auf Facebook gegen den Sender. Auf ihrer Seite hieß es, dass sie es satt hätte, im TV „verarscht“ zu werden und dass dies der letzte Auftritt der Familie gewesen sei. Na, da wird der Haussegen im Katzenkörbchen wohl noch eine Weile schief hängen…

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Silvia

20. September

X-Factor