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The Voice of Germany

© U.P.images - Fotolia.com

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“The Voice of Germany” ist ein weiteres Casting-Format, das immer Donnerstags von ProSieben und Freitags auf Sat1 ausgestrahlt wird. Das einzige was hier zählt ist die Stimme und nichts mehr als die Stimme der Kandidaten. Denn es geht schließlich um die Stimme Deutschlands. 

Für diese Show waren Talentscouts in ganz Deutschland unterwegs. Sie waren sozusagen auf der Suche nach Rohdiamanten, also auf der Suche nach Talenten, deren Können durch die Teilnahme an dieser Castingshow reingewaschen und funkelnd werden soll.

Der Unterschied zu herkömmlichen Formaten, soll in der Hervorhebung der Stimme über die Äußerlichkeit liegen. Denn zu viel Wert sei laut den Machern auf Auftreten, Sexappeal, oder anderen nicht-stimmlichen Vorzügen gelegt worden. Hier soll alles anders gemacht werden. Es gibt sogenannte “Blind-Auditions”. Das sind mehrstufige Aufnahmeverfahren, bei denen die besten Kandidaten vor den vier Coaches ( Nena, Xavier Naidoo, Rea Garvey und THE BOSSHOSS) auftreten dürfen. 

Wie viele andere Shows ist für dieses Konzept mal wieder John de Mol federführend gewesen, er führte dieses 2010 erstmal in den Niederlanden ein und erreichte einen Marktanteil von 54 Prozent in der Zielgruppe der 20 – bis 49-Jährigen.  Man setzt auf echte Künstler mit Fähigkeiten, die auf eine nachhaltige Gesangskarriere abzielen, nicht nach Borderlinern und One-Hit-Wondern. 

Die vier Coaches der Show bekommen in der ersten Phase der Sendung nur die Stimme der Kandidaten zu hören. Die Person rückt hinter die Stimme, welche nur durch ihren Klang bei den Coaches punktet. Diese haben selbst jahrelange Erfahrung im Showgeschäft und zeichnen sich, jeder auf seine Weise, durch ein einzigartiges Gesangstalent aus. 

In der letzten Phase kommt es zur sogenannten “Battle Round”, wo Künstler gegen Künstler auftritt. Ein spannendes Ergebnis ist vorprogrammiert. 

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Thea

18. Januar

The Voice of Germany

Küblböck-Film – ein weiterer Tiefschlag

Daniel Küblböck, einem deutschen TV-Promi zweifelhaften Talents wurde jetzt eine Ehre der etwas anderen Art zu Teil. Sein Film “Daniel – Der Zauberer” wurde in die “IMDb”-Liste der schlechtesten Horrorfilme aufgenommen.

Dabei ist gerade die englische Phrase “There’s no such thing as bad publicity” (Es gibt keine schlechte Presse) so bezeichnend für die Karriere Küblböcks. Der 26 Jährige, der seinen Aufstieg in den Olymp der C-Promis 2002 mit einem dritten Platz bei der Casting-Show Deutschland sucht den Superstar (DSDS) schaffte, machte regelmäßig Schlagzeilen durch zweifelhafte, unfreiwillig komische Auftritte.

Nicht seine quäkige, dünne Stimme war es, die die Zuschauer dazu erwog ihn auf diese hohe Position zu wählen. Vielmehr sorgte Küblböck durch seine weinerliche Art meist unfreiwillig für Lacher und Stürme des Mitgefühls. Auf diesen Wogen schwamm er seine ganze Karriere hinweg. Nach der Show und einigen mehr oder weniger erfolgreichen Versuchen eine Solo-Gesangkarriere zu starten, machte er widerrum durch schlechte Presse auf sich aufmerksam.

Er entblößte sein Seelenleben um ein weiteres Mal in der TV-Serie Dschungelcamp, oder sorgte durch einen Zusammenstoß mit einem Gurkenlaster, den er ohne den Besitz eines Führerscheins verursachte, für ein mediales Echo. 

Dies war im Jahr 2004. Im selben Jahr drehte Küblböck den halbdokumentarischen Film “Daniel – der Zauberer“. Danach wurde es still um Küblböck. 

Diesem Verschwinden aus der Medienpräsenz folgte ab 2007 dann ein kompletter Imagewandel. Das Jugendmagazin Bravo propagierte, dass aus Daniel nun ein richtiger Mann geworden sei. In der Tat wurde sein Styling maskuliner und auch seine Stimme setzte ab diesem Zeitpunkt einige Oktaven tiefer an. 

Fasst man Daniel Küblböcks Karriere zusammen so zeichnet sich ab, dass der heute 26 Jöhrige seine größten Erfolge wohl wirklich alleinig seiner unfreiwillig komischen und tolpatschigen Art zu verdanken hat.

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Thea

14. November

DSDS und seine Stars